Spieler soll gehen

BVB-Verteidiger mit irrer Forderung: Das Problem bei Manuel Akanji

Manuel Akanji verschreckt seine Interessenten mit üppigen Gehaltsvorstellungen. Eine Trennung vom BVB ist dennoch möglicherweise in Sicht.

Dortmund – Borussia Dortmund wird Manuel Akanji nicht los. Zwar würde der Spieler den BVB gerne verlassen und der Klub auch seinen Profi verkaufen wollen, doch schlug der Verteidiger bislang alle Angebote vorstellig gewordener Interessenten aus. Inzwischen ist klar, warum.

NameManuel Obafemi Akanji
Geboren19. Juli 1995 (Alter 27 Jahre), Wiesendangen, Schweiz
Größe1,88 Meter
Aktuelles TeamBorussia Dortmund

BVB-Verteidiger fordert dicke Gehaltserhöhung: Das Problem bei Manuel Akanji

Manuel Akanji habe einige Klubs durch seine sehr hohen Gehaltsforderungen abgeschreckt, berichtete Sport1 kürzlich. Demnach habe der BVB-Verteidiger ein Jahresgehalt von 13 Millionen Euro von Juventus Turin gefordert (alle BVB-Transfer-News bei RUHR24).

Der Transfer platzte. Allerdings könnte Akanjis Weg dennoch nach Italien führen. Inter Mailand wird als mögliches Ziel gehandelt.

BVB-Verteidiger Manuel Akanji: Inter Mailand hat Interesse

Inter Mailand wurde in den vergangenen Wochen immer wieder als potenzieller Interessent genannt. Allerdings wollen die „Nerazzuri“ nicht die vom BVB aufgerufenen 25 Millionen Euro für Manuel Akanji, dessen Vertrag in Dortmund kommenden Sommer ausläuft, bezahlen.

Inter hofft laut eines Berichts der Gazzetta dello Sport nicht mehr als 20 Millionen Euro zahlen zu müssen. Darüber hinaus würde wohl ein üppiges Gehalt fällig werden. Akanji könnte in Mailand Milan Skriniar ersetzen, der offenbar vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain steht.

Manuel Akanji steht weiter auf der Gehaltsliste des BVB.

Manuel Akanji beim BVB aussortiert

Manuel Akanji spielt unter BVB-Trainer Edin Terzic keine Rolle mehr. Der Schweizer Innenverteidiger durfte weder in den Testspielen der Saisonvorbereitung ran, noch stand stand er am 1. Bundesliga-Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen (1:0) im BVB-Kader.

Borussia Dortmund war in der vergangenen Saison mit zwei Angeboten über eine Vertragsverlängerung an Akanji herangetreten. Beide hatte er abgelehnt, der Schweizer suche eine neue Herausforderung, hieß es.

Der BVB verpflichtete in der Folge mit Nico Schlotterbeck und Niklas Süle zwei Innenverteidiger – und hofft weiterhin, Akanji von der Gehaltsliste zu bekommen.

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