Wechsel oder neuer Vertrag

BVB-Verteidiger winkt überraschende Beförderung: Zukunfts-Entscheidung naht

Die Zukunft eines BVB-Verteidigers soll zeitnah geklärt werden. In den kommenden Tagen wird eine Entscheidung erwartet.

Dortmund – Antonios Papadopoulos wurde schon mehrfach mit einem Abschied von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Jetzt stellt sich wieder die Frage, wo die Reise künftig hingeht. Vielleicht sogar zu den BVB-Profis.

NameAntonios Papadopoulos
Geboren10. September 1999 (Alter 22 Jahre), Bad Cannstatt, Stuttgart
Größe1,86 Meter
Aktueller VereinBorussia Dortmund (BVB)

BVB-Verteidiger Antonios Papadopoulos vor Aufstieg zu den Profis?

Im März dieses Jahres schien sein Wechsel zu Fortuna Düsseldorf quasi festzustehen. Im Juni galten die englischen Zweitligisten Preston North End und Luton Town als mögliche künftige Arbeitgeber von Antonios Papadopoulos. Er blieb in Dortmund.

Für BVB-Verteidiger Antonios Papadopoulos stehen richtungsweisende Tage an.

Möglicherweise winkt jetzt sogar eine Beförderung. Laut Ruhr Nachrichten stellt der BVB Überlegungen an, den 22-Jährigen in den Profikader zu hieven. Gemeinsam mit Soumaila Coulibaly könnte er den Ersatz für Nico Schlotterbeck und Mats Hummels geben, während Niklas Süle sich von einer Muskelverletzung erholt.

BVB-Verteidiger am Scheideweg: Neuer Vertrag oder Wechsel

Darüber hinaus wäre Papadopoulos für die eher verletzungsanfällige BVB-Innenverteidigung ebenfalls eine Option. Auch, um Trainer Edin Terzic ausreichend Personal für die taktische Variante einer Dreierkette in der Abwehr bereitzustellen. In diesem Fall würde Borussia Dortmund seinen bis Sommer 2023 laufenden Vertrag verlängern.

Allerdings: Noch ist keine Entscheidung gefallen. Ebenfalls möglich ist, dass der BVB seinen Vertrag zwar verlängert, Papadopoulos aber anschließend verliehen wird. Ein Transfer noch in diesem Sommer bleibt zudem weiterhin denkbar.

„Ich möchte der Mannschaft mit meiner Qualität helfen. Alles Weitere, was Anfragen betrifft, werden wir sehen“, sagt der Deutsch-Grieche. Eine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft soll bis Ende nächster Woche getroffen werden.

Rubriklistenbild: © Vitalii Kliuiev/Imago, PMK/Imago, Collage: Nicolas Luik/RUHR24

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