Klub-Chef verrät

BVB-Boss Watzke verspricht Transfers: Ein Kriterium ist besonders wichtig

Hans-Joachim Watzke hat die weitere Vorgehensweise in Sachen Transfers verraten. Der BVB nimmt eine Art von Spielern in den Fokus.

Dortmund – Kaderumbruch beim BVB, dies geschieht inzwischen nahezu jährlich. Vergangenen Sommer etwa verließen zehn Spieler Borussia Dortmund, neun stießen zum Team. Doch damit ist die Erneuerung der Westfalen nicht abgeschlossen, wie BVB-Boss Hans-Joachim Watzke klargestellt hat. Der Geschäftsführer kündigte gegenüber dem vereinseigenen Feiertagsmagazin weitere Transfers an.

BVB-Boss Watzke verspricht Transfers: Ein Kriterium ist besonders wichtig

„Wir haben in der Entwicklungsstufe schon viele gute Schritte gemacht“, bilanzierte Hans-Joachim Watzke mit Blick auf die vergangenen Transferperioden. „Wir haben zum Beispiel einen Torwart, der uns auch Spiele gewinnt. Das muss man einfach sagen“, hob der BVB-Boss Gregor Kobel hervor, der im Sommer 2021 vom VfB Stuttgart ins Ruhrgebiet gewechselt ist.

Im Sommer 2022 habe der BVB „mit Nico Schlotterbeck und Salih Özcan Spieler dazubekommen, bei denen du das Gefühl hast, dass die sich komplett reinhängen. Was man uns ja immer wieder unterschwellig unterstellt hat, dass das nicht so ist“, spielte Hans-Joachim Watzke auf die immer wieder aufkeimende Mentalitätsdebatte rund um den BVB an. Leidenschaft, Einsatzwille ist den Westfalen bei kommenden Transfers also besonders wichtig (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

BVB-Boss Watzke: „Brauchen Spieler, die sich mit Haut und Haaren in jeden Zweikampf knallen“

„Auf diesem Weg müssen wir weitermachen“, betonte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke. „Wir werden sicher im Sommer noch mehr in diese Richtung gehen.“

„Wir brauchen noch ein, zwei Spieler, die sich mit Haut und Haaren in jeden Zweikampf knallen. Ich glaube, dass die Entwicklung insgesamt gut ist.“

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke verspricht weitere Transfers.

Mit neuem Personal wird dann dem FC Bayern der Meistertitel streitig gemacht? Ziel des BVB sei es, sich für die Champions League zu qualifizieren, stellte Hans-Joachim Watzke klar.

Er verwies darauf, dass es neben dem BVB nur sechs weiteren Mannschaften gelungen ist, seit der Saison 2010/2011 mindestens elfmal in der Champions League dabei gewesen zu sein: Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City, Juventus Turin, Paris Saint-Germain und dem FC Bayern. „Wir befinden uns in einer Periode der absoluten Stabilität, das haben wir noch nie gehabt bei Borussia Dortmund.“

Rubriklistenbild: © Christopher Neundorf/Kirchner-Media