Am Deadline-Day

BVB blitzt beim FC Chelsea ab: Deal mit Mega-Talent endgültig vom Tisch

Kurz vor Transferschluss wollte der BVB nochmals aktiv werden. Man war sich bereits mit einem Chelsea-Juwel einig. Nun ist der Deal offenbar jedoch gescheitert.

Update, Dienstag (31. August), 13.10 Uhr: Nach Informationen von Sky ist ein möglicher Deal zwischen Borussia Dortmund und dem FC Chelsea vom Tisch. Callum Hudson-Odoi erhält von den „Blues“ keine Freigabe für einen Transfer.

Der BVB wollte den Flügelspieler in dieser Saison ausleihen. Auch der Spieler selbst wäre gerne nach Dortmund gewechselt. Daraus wird aber wohl in diesem Transferfenster nichts mehr.

Update, Dienstag (31. August), 10.11 Uhr: In wenigen Stunden schließt das Transferfenster. Das Interesse von Borussia Dortmund, Callum Hudson-Odoi bis dahin auszuleihen, ist weiterhin groß.

BVB: Callum Hudson-Odoi im Transfer-Visier – Thomas Tuchel legt wohl Veto ein

Laut englischen Medien hat der BVB inzwischen aber Konkurrenz von einem englischen Top-Klub bekommen, der ebenfalls sein Interesse an einer Verpflichtung hinterlegt haben soll. Leicester City soll dagegen Abstand von einem Transfer genommen haben. Vieles hängt wohl derzeit davon ab, ob die „Blues“ selbst noch einmal personell nachlegen.

Nach wie vor scheinen sich Borussia Dortmund und der Flügelspieler bereits einig zu sein. Jetzt ist nur noch unklar, ob Thomas Tuchel dem 20-Jährigen die Freigabe für einen Wechsel erteilt.

Update, Montag (30. August), 18.12 Uhr: Borussia Dortmund ist fest entschlossen, Chelsea-Talent Callum Hudson-Odoi für die kommende Spielzeit auszuleihen. Noch schiebt der amtierende Champions-League-Sieger einem temporären Wechsel allerdings einen Riegel vor.

BVB muss um Leihe von Callum Hudson-Odoi bangen – FC Chelsea hat noch andere Pläne

Wie der englische TV-Sender Sky Sports berichtet, soll sich insbesondere Chelsea-Trainer Thomas Tuchel gegen einen Wechsel aussprechen. Stattdessen soll Callum Hudson-Odoi bei den „Blues“ um seinen Platz kämpfen.

Die Berater des 20-Jährigen befänden sich allerdings noch in Gesprächen mit den Londonern, um ein Leihgeschäft doch noch zu ermöglichen. Der Spieler selbst soll einem Wechsel zum BVB offen gegenüberstehen. Seine langfristige Zukunft sähe der Offensivspieler allerdings beim englischen Hauptstadtklub.

Borussia Dortmund: Transfer von Callum Hudson-Odoi zum BVB – anderer Klub mischt mit

Währenddessen habe nach Informationen des Sportsenders ein namentlich nicht bekannter Verein aus der Premier League ein Angebot für eine Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi abgegeben. Wie sich der FC Chelsea schlussendlich entscheiden wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig offen.

Dem BVB könnte indes in die Karten spielen, wenn die „Blues“ ihrerseits noch einmal auf dem Transfermarkt zuschlagen könnten. Heißester Kandidat scheint derzeit Saul Niguez von Atletico Madrid zu sein.

Erstmeldung, Montag (30. August): Es wird ein spannendes Transfer-Finale bei Borussia Dortmund. Mehrere Spieler könnten den Klub noch verlassen. Gleichzeitig verhandelt der BVB an mehreren Fronten über mögliche Zugänge. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, steht nun auch ein Spieler von Champions-League-Sieger Chelsea London im Fokus.

NameCallum Hudson-Odoi
Geboren7. November 2000 (20 Jahre), Wandsworth (London)
Größe1,78 m
Gewicht79 Kg
Aktuelles TeamFC Chelsea London

BVB-Transfer: Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea soll die Offensive noch verstärken

Auf der Wunschliste von Trainer Marco Rose taucht neben Rechtsverteidiger Diogo Dalot von Manchester United nun überraschend auch der Name Callum Hudson-Odoi auf. Der Youngster des FC Chelsea, der in der Vergangenheit häufiger mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wurde, könnte in Zukunft die Offensive des BVB verstärken.

Den Berichten zufolge strebt Borussia Dortmund zunächst ein Leihgeschäft an. Der Spieler selbst soll von der Idee nicht abgeneigt sein und würde gerne in die Bundesliga wechseln, um mehr Spielpraxis zu bekommen.

BVB-Transferziel Callum Hudson-Odoi: Kaum Einsätze unter Thomas Tuchel beim FC Chelsea

Bei den Blues ist Callum Hudson-Odoi unter Trainer Thomas Tuchel nicht die erste Wahl. Mit Mason Mount, Kai Havertz, Hakim Ziyech, Christian Pulisic und Timo Werner hat der Flügelspieler enorme Konkurrenz. In den ersten drei Premier-League-Spielen stand der 20-Jährige zwar immer im Kader, zum Einsatz kam er jedoch nicht.

Dabei gilt Callum Hudson-Odoi auf der Insel als Mega-Talent. Insbesondere seine Schnelligkeit sowie seine Dribblings im 1 gegen 1 zeichnen ihn aus. Trotz seines jungen Alters kommt er bereits auf 57 Einsätze in der Premier League. Dabei gelangen dem dreimaligen Nationalspieler drei Treffer und neun Vorlagen.

Der BVB verhandelt mit dem FC Chelsea offenbar über einen Transfer von Callum Hudson-Odoi.

BVB-Transfer: Gehalt von Callum Hudson-Odoi könnte ein Knackpunkt sein

Beim BVB dürften seine Einsatzchancen also um einiges größer sein, zumal es dem Team nach dem Abgang von Jadon Sancho gerade auf dem Flügel an Qualität fehlt. Allerdings wird es für Sportdirektor Michael Zorc eine Herkulesaufgabe, den Transfer von Callum Hudson Odoi zu realisieren – noch dazu in sehr kurzer Zeit.

Neben einer bezahlbaren Leihgebühr müssten die BVB-Verantwortlichen nämlich auch eine Beteiligung am Gehalt aushandeln. Das wöchentliche Salär soll laut Informationen der Ruhr Nachrichten rund 120.000 Pfund betragen. Eine Summe, die Borussia Dortmund aufgrund der aktuellen Pandemie wohl kaum alleine stemmen kann.

Callum Hudson-Odoi: Transfer zum BVB muss spätestens Dienstag über die Bühne gehen

Ob sich der Transfer letztlich realisieren lässt, entscheidet sich spätestens am Dienstag (31. August), wenn das Transferfenster offiziell schließt. Bis dahin wartet auf die Verantwortlichen des BVB noch eine Menge Arbeit.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat kurz vor Ende des Transferfensters noch eine Menge zu tun.

Am Liebsten würde man sich nämlich auch noch von einigen Spielern trennen. Zu den Wechselkandidaten zählen nach wie vor Roman Bürki, Marius Wolf und Nico Schulz, der von einem Klub aus der Türkei umworben wird.

BVB-Transfer: Marco Rose will mögliche Neuzugänge in der Länderspielpause integrieren

Für Trainer Marco Rose ist nun erst einmal Zeit zum Durchatmen angesagt. Nach dem Last-Minute-Sieg gegen die TSG Hoffenheim kann der Coach die Länderspielpause dafür nutzen, die Rückkehrer weiter ins Team zu integrieren. Möglicherweise kann er in Kürze noch weitere Neuzugänge wie Callum Hudson-Odoi oder Diogo Dalot begrüßen.

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