Torhüter ausgewechselt

BVB-Sorgen um Kraken Kobel: Dortmunder Torwart ist angeschlagen

Gregor Kobel musste gegen den FC Kopenhagen ausgewechselt werden. BVB-Trainer Edin Terzic klärt auf, wie es um den Torwart steht.

Dortmund – Gregor Kobel hat den BVB am vergangenen Mittwoch (2. November) gegen den FC Kopenhagen vor Schlimmerem bewahrt. Ohne den BVB-Torhüter und dessen Glanzparaden hätte Borussia Dortmund in Dänemark vermutlich zur Halbzeit zurückgelegen, stattdessen gingen die Westfalen mit einem 1:1 in die Kabine, das gleichzeitig den Endstand bedeutete.

NameGregor Kobel
Geboren6. Dezember 1997 (Alter 24 Jahre), Zürich, Schweiz
Größe1,95 Meter
Aktuelles TeamBorussia Dortmund

BVB-Sorgen um Kraken Kobel: Dortmunder Torwart ist angeschlagen

Gregor Kobel aber betrat aber zur zweiten Halbzeit nicht mehr den Rasen des Parkens. Edin Terzic nahm den BVB-Torhüter aus der Partie, für ihn kam Alexander Meyer ins Spiel. Der BVB-Trainer erklärte den Wechsel nach der Partie gegenüber verwunderten Medienvertretern.

„Sowohl Gregor Kobel als auch Mats Hummels haben in der Pause signalisiert, dass sie ein bisschen Probleme haben“, sagte Edin Terzic nach dem schmeichelhaften Champions-League-Auftritt seiner Mannschaft. Deshalb habe er einen Doppelwechsel vorgenommen: Neben Alexander Meyer kam auch Niklas Süle ins Spiel. Doch Edin Terzic gab prompt Entwarnung.

Edin Terzic klärt auf: BVB-Torwart Gregor Kobel hat was „am Adduktor gespürt“

„Es sah nach nichts Wildem aus, aber heute wollten wir nullkommanull Risiko eingehen, sodass wir entschieden haben, beide rauszunehmen“, erklärte Edin Terzic. Kobel habe „ein bisschen was am Adduktor gespürt“.

Der 24-Jährige, der schon wie in der Vorsaison derzeit zu den besten BVB-Spielern gehört, war erst im September verletzt ausgefallen. Gregor Kobel hatte wegen eines Muskelfaserrisses vier Partien verpasst, anschließend hatte er wegen Rückenproblemen ein Spiel aussetzen müssen.

BVB-Torwart Gregor Kobel wurde gegen den FC Kopenhagen ausgewechselt.

Das droht dem BVB-Torhüter am kommenden Samstag (5. November) aber wohl nicht. Dann ist der VfL Bochum (15.30 Uhr, im Live-Ticker bei RUHR24) zu Gast im Signal Iduna Park.

Rubriklistenbild: © Revierfoto/Imago

Mehr zum Thema