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Nach dem 2:2 beim SC Freiburg waren BVB-Kapitän Marco Reus (30), Abwehrchef Mats Hummels (30) und Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl (39) enttäuscht. Das sind die Stimmen zum Spiel.

  • Borussia Dortmund wartet nach dem 2:2 beim SC Freiburg weiter auf den vierten Bundesliga-Sieg.
  • Nach dem Spiel zeigten sich Marco Reus, Mats Hummels und Sebastian Kehl enttäuscht..
  • Das sagten die BVB-Beteiligten im Anschluss das Bundesliga-Spiel.

BVB-Kapitän Marco Reus über …

… die Leistung beim Spiel in Freiburg: „Das 2:2 ist richtig bitter. Es passt momentan zu unserer Spielweise, dass wir da nicht überzeugend auftreten. Dann brauchen wir uns nicht wundern, dass wir mit einem Punkt nach Hause fahren, was viel zu wenig ist. Eine Führung gibt uns nicht so viel Vertrauen, wie es normalerweise bei uns der Fall ist.“ Auch Neuzugang Julian Brandt äußerte sich nach dem Spiel.

Reus: „Ich hoffe, dass uns die Länderspielpause guttut, um die Köpfe frei zu bekommen“

… die Länderspielpause: Ich hoffe, dass uns die Länderspielpause guttut, um die Köpfe frei zu bekommen, und dann in die nächste Periode mit neuem Wind reinzugehen. Dann gehen die Englischen Wochen richtig los, dafür müssen wir gewappnet sein und anders auftreten, vor allem wenn wir in Führung gehen.“

BVB-Abwehrchef Mats Hummels über …

… das Ergebnis: „Wir ärgern uns sehr. Wir haben in den vergangenen zwei Auswärtsspielen jeweils durch ein Eigentor zwei Punkte liegenlassen. Heute hatte Freiburg nach dem 1:1 keinen Torschuss. So war es sehr viel Pech für uns, dass wir mit einem 2:2 rausgehen, auch wenn wir vorher kein perfektes Spiel gemacht haben.“

Hummels: „Wir reihen uns ein in die enge Tabelle“

… die Probleme beim BVB: „Wir wissen, dass wir uns verbessern müssen. Viele sind jetzt bei der Nationalmannschaft. Wir wären lieber mit einem Sieg in die Pause gegangen.“

… die Situation in der Tabelle: „Für uns ist positiv, dass keine Mannschaft wegmarschiert ist. Wir reihen uns ein in die enge Tabelle.“

BVB-Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl über …

… das Ergebnis: „Natürlich sind wir sehr enttäuscht: Erneut kurz vor Schluss ein Spiel aus der Hand gegeben, erneut nicht unser bestes Spiel. Das muss man klar so sagen. Die zwei Punkte hätten wir heute gern mitgenommen, denn mit diesen weiteren zwei Punkten hätten wir in der Tabelle einen großen Schritt nach vorn machen können. Wir hätten etwas Ruhe bekommen.

Kehl: „Im Moment sind wie noch nicht so weit“

… die Probleme beim BVB: Im Moment sind wie noch nicht so weit. Wir werden hart arbeiten, und natürlich müssen wir besser werden. Es ist alles noch eng zusammen.

… die zweite Halbzeit: „Dass der SC Freiburg in der zweiten Halbzeit noch einmal alles versucht, hätte uns nicht überraschen sollen. Natürlich muss man dann dagegenhalten und versuchen, Flanken zu verhindern, Zweikämpfe zu führen und gemeinsam zu verteidigen. Das hätten wir in der einen oder anderen Situation besser machen können.“

(Quelle für alle Aussagen: BVB.de)