Vor Spiel gegen Besiktas

BVB: Roman Bürki weiter degradiert - Für Torwart kommt es jetzt knüppeldick

Vor dem BVB-Spiel gegen Besiktas muss Roman Bürki die nächste Klatsche einstecken. Der Torwart befindet sich in der Hierarchie von Borussia Dortmund im freien Fall.

Dortmund - Borussia Dortmund hat den nächsten empfindlichen Tiefschlag an Roman Bürki verteilt. Die einstige Torwart Nummer eins durfte nicht mit der Mannschaft zum Champions-League-Spiel bei Besiktas reisen.

NameRoman Bürki
Geboren14. November 1990 (Alter 30 Jahre), Münsingen, Schweiz
Größe1,87 Meter
VereinBorussia Dortmund (BVB)
PositionTorwart

BVB-Torwart degradiert: Roman Bürki reist nicht mit zum Champions-League-Duell mit Besiktas

Roman Bürki stand in der laufenden Saison noch kein einziges Mal im Pflichtspielkader des BVB. Stammtorhüter Gregor Kobel und Ersatzmann Marwin Hitz reservierten sich jeweils die beiden Kaderplätze.

Jetzt die nächste Klatsche für Roman Bürki: Obwohl Trainer Marco Rose drei Torhüter mit nach Istanbul nahm, ist der 30-Jährige nicht in den Flieger gestiegen. Stattdessen bekam Luca Unbehaun den Vorzug. Der 20-Jährige läuft normalerweise für die U23 in der 3. Liga auf.

BVB mit Torwart Luca Unbehaun im Kader gegen Besiktas: Marco Rose erklärt Verzicht auf Roman Bürki

„Aus heiterem Himmel“ komme die Nachfrage nach dieser Personalentscheidung, sagte Marco Rose an die Journalisten gerichtet. „Nummer 1 ist Gregor Kobel, Nummer 2 Marwin Hitz. Dann haben wir gemeinsam entschieden, wer noch mitfliegt.“

Und das ist nicht Roman Bürki. Dem Torwart attestiert der BVB-Trainer zwar überragende Arbeit im Training. Und man schätze ihn im Verein sehr. Dennoch: „Roman hat sicherlich andere Ansprüche, das ist klar.“

Der BVB fand keinen Abnehmer. Torwart Roman Bürki muss weiterhin in Dortmund bleiben.

BVB: Roman Bürki in der Torwart-Hierarchie erneut herabgestuft – gegen Besiktas unerwünscht

Nach sechs Jahren in Dortmund hat der Schweizer seinen Stammplatz verloren. Bei der Champions-League-Partie gegen Besiktas wurde er nicht mehr gebraucht. Roman Bürki ist jetzt sogar zum Torwart Nummer vier degradiert worden.

„Möglicherweise“, sagt Marco Rose. „Möglicherweise brauchen wir ihn irgendwann auch. Und dann sind wir froh, dass wir solche Qualität im Kader haben.“ Dass dieser Fall noch einmal Eintritt ist maximal unwahrscheinlich.

Der BVB suchte bereits im Sommer händeringend nach einem Abnehmer von Roman Bürki, fand aber keinen. Einen Leih-Transfer zum FC Basel soll der Spieler selbst abgelehnt haben. In Dortmund besitzt er noch einen Vertrag bis Sommer 2023, der erst im vergangenen Sommer verlängert wurde.

Rubriklistenbild: © Noah Wedel/Kirchner-Media

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