So plant der BVB mit Raphael Guerreiro und Julian Weigl

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Julian Weigl und Raphael Guerreiro haben eine unsichere Zukunft beim BVB. Foto: dpa

Der BVB feilt weiter am Kader für die neue Saison. Aktuell im Blickpunkt: Raphael Guerreiro und Julian Weigl. Jetzt mehr erfahren.

Der BVB feilt weiter am Kader für die neue Saison. Aktuell im Blickpunkt: Raphael Guerreiro und Julian Weigl.

  • Für Raphael Guereiro hat der BVB keine Verwendung mehr, er darf den Verein verlassen.
  • Sowohl der BVB als auch der Portugiese hätten kein großes Interesse an einer Vertragsverlängerung.
  • Die Zukunft von Julian Weigl wird durch die Verpflichtung von Mats Hummels beeinflusst.

Update, Samstag (29. Juni), 14.33 Uhr:

Die Ruhr Nachrichten berichten nun, dass der BVB einen Weigl-Verkauf doch in Erwägung ziehe.

Erstmeldung, Donnerstag (27. Juni), 6.23 Uhr: Nach den Verpflichtungen von Nico Schulz, Thorgan Hazard, Julian Brandt und Mats Hummels – sowie dem bevorstehenden Transfer von Mateu Morey – gehen die Planungen beim BVB in die nächste Phase.

BVB plant ohne Guerreiro

Nun kommt es darauf an, den Kader auf die optimale Größe zu verkleinern. Denn inklusive der sechs Leih-Rückkehrer stehen ab 1. Juli weiter über 30 Profis in Dortmund unter Vertrag.

Verzichtbar ist dabei offenbar Raphael Guerreiro, der beim BVB verlängert hat. Wie der kicker in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sollen die Verantwortlichen in Dortmund keine Verwendung mehr für den flexibel einsetzbaren Portugiesen haben. Ein Transfer von Guerreiro zu PSG nimmt immer konkretere Formen an.

Für die offensive Außenbahn fehle dem 25-Jährigen das Tempo. Auf der Position des Linksverteidigers werde mit Nico Schulz und Marcel Schmelzer geplant.

Julian Weigl soll im Verein gehalten werden

An einer Vertragsverlängerung bestehe „beidseitig keine besonders stark ausgeprägte Neigung“, so der kicker. Guerreiro (Vertrag bis 2020) wurde bereits mit dem FC Barcelona sowie Paris St. Germain in Verbindung gebracht. Bei einem Wechsel könnte der BVB rund 25 Millionen einnehmen.

Anders stellt sich die Situation dagegen bei Julian Weigl. Der 23-Jährige überzeugte in der Rückrunde in der BVB-Innenverteidigung und soll trotz des Transfers von Mats Hummels gehalten werden.

Aktuelle BVB-Themen

Stand jetzt soll Weigl laut kicker keine Freigabe vom Verein erhalten. Das gelte sogar unabhängig von der Werthaltigkeit eines möglichen Angebotes. Bis jetzt habe aber noch kein Verein an Angebot abgegeben. Auch bei Weigl gilt Paris St. Germain mit Ex-Coach Thomas Tuchel als ein möglicher Abnehmer.