Übersicht für Borussia Dortmund

Training in Kleingruppen: BVB steigert den Umfang

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Übungen wie diese finden wegen des Coronavirus auf dem Trainingsgelände beim BVB vorerst nicht statt.

Borussia Dortmund lässt seine Profis trotz des Coronavirus wieder trainieren. Der BVB arbeitet künftig in Kleingruppen. Alle Infos im Trainingsticker.

+++ Hallo und herzlich willkommen zum Trainingsticker zum BVB. Hier bleibt ihr über alle Entwicklungen rund um die Trainingseinheiten in Brackel informiert. +++

Update, Sonntag (5. April), 18.30 Uhr: Dortmund - Seit 30. März arbeitet der BVB auf seinem Trainingsgelände in Brackel in Zweiergruppen. Ab der kommenden Woche (6. April) wird der Umfang nun weiter gesteigert.

Wie die Ruhr Nachrichten und der kicker berichten, sollen künftig mehrere Kleingruppen miteinander trainieren. Diese Maßnahme sei zunächst bis zum Ende der kommenden Woche vorgesehen.

BVB: Training erfolgt künftig in mehreren Kleingruppen

Dabei würde Borussia Dortmund weiterhin darauf achten, dass die geltenden behördlichen Vorgaben für Berufssportler eingehalten werden. 

Dazu gehöre es, entsprechende Abstände einzuhalten und "kontaktarm" zu trainieren. Das Umziehen, Duschen und Essen der Profis erfolge weiterhin zu Hause.

BVB: Trainingspaare nutzen das ganze Trainingsgelände

Update, Montag (30. März), 17.45 Uhr: Die BVB-Profis betreten endlich wieder den Trainingsplatz. An normales Mannschaftstraining ist aber weiterhin nicht zu denken.

Gearbeitet wurde immer nur in Zweiergruppen. Dabei wurde strengstens auf die Einhaltung der Abstandsregelungen geachtet, wie die Ruhr Nachrichten berichten. Über den Tag verteilt betraten und verließen so immer wieder Duos das Trainingsgelände in Brackel. Angeleitet von Trainern aus dem Trainer- und Athletikstab arbeiteten so beispielsweise Mats Hummels und Marcel Schmelzer oder Raphael Guerreiro und Dan-Axel Zagadou zusammen.

Nach ausschließlich Gymnastik und Fitness in den letzten Wochen kam heute erstmals wieder der Ball zum Einsatz. Dabei wurde neben dem Profitrakt auch der Bereich der Jugend und U23 sowie der Footbonaut genutzt. Auch so wurde ein Zusammentreffen der einzelnen Gruppen vermieden.

BVB: Training in Mini-Gruppen am Montag

Update, Sonntag (29. März), 17.13 Uhr: Emre Can (26) erklärte am Sonntag per Video-Schalte im Sport1-Doppelpass, wie Borussia Dortmund in den kommenden Tagen zu trainieren gedenkt.

Trotz der stetigen Ausbreitung des Coronavirus in NRW (die aktuelle Lage im Ticker) kehrt der BVB am Montag (30. März) auf den Trainingsplatz zurück: "Morgen geht es los. Wir wollen langsam wieder anfangen, in ganz kleinen Gruppen mit zwei Spielern", kündigte Emre Can an. 

Borussia Dortmund, dessen Boss Hans-Joachim Watzke zuletzt über eine Änderung der 50+1-Regel wegen des Coronavirus sprach, reagiert mit dieser besonderen Form des Trainings auf das derzeit bestehende Kontaktverbot, welches Ansammlungen von mehr als zwei Personen untersagt. Die Zweiergruppen halten sich daher immer in unterschiedlichen Bereichen des BVB-Geländes in Brackel auf.

BVB-Training: Profis kehren nach Tagen im Home Office zurück auf den Platz

Emre Can ist glücklich, die Teamkollegen nach einigen Tagen im Home-Office wieder zu sehen. Es sei "schön, wieder etwas zu machen und wieder Aufgaben zu haben. Es ist schon mal wichtig, dass wir wieder auf den Platz gehen".

Am Montag wird der BVB-Neuzugang gemeinsam mit Spaßvogel Mahmoud Dahoud (24) eine Mini-Trainingsgruppe bilden. Emre Can freut sich: "Da wird es schon mal nicht langweilig."

Update, Mittwoch (25. März), 12.52 Uhr: Dortmund - Zwar lässt das Coronavirus eine Fortsetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga gegenwärtig noch nicht zu. Die Spieler von Borussia Dortmund halten sich körperlich dennoch fit - zum Teil sogar auf dem Trainingsgelände in Brackel.

BVB trainiert wegen des Coronavirus in Minigruppen auf dem Trainingsgelände

Wie die Bild berichtet, arbeiten die BVB-Profis unter strengster Einhaltung der Corona-Vorschriften in Minigruppen hinter verschlossenen Türen. Lucien Favre (62) und Athletik-Trainer Andreas Beck (44) bieten den Spielern demnach täglich eine freiwillige Einheit an.

Auf dem Trainingsplatz, wo leichte Spielformen und Koordinationsübungen absolviert werden, dürfen dabei maximal drei Spieler und ein Trainer gleichzeitig stehen. Noch strenger sind die Vorschriften im Kraftraum. Dort darf immer nur ein Spieler von Borussia Dortmund an den Geräten arbeiten.

Update, Montag (23. März), 16.00 Uhr: Der Trainerstab vonBorussia Dortmund hat am heutigen Montag das weitere Vorgehen in der Trainingsarbeit beschlossen. 

BVB: Wegen Coronavirus weiter kein Mannschaftstraining

Wie die Ruhr Nachrichten berichten, wird es in Brackel weiterhin kein Mannschaftstraining geben. Die Spieler des BVB erhalten individuelle Trainingspläne von Athletik-Trainer Christian Beck. Dies gilt vorerst bis zum 30. März. Danach soll die Situation neu bewertet werden.

Wie es dann weitergeht, ist auch davon abhängig, wie die Pläne für eine mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Bundesliga aussehen. Dazu werden in einer Konferenz der DFL morgen verschiedene Szenarien im Umgang mit der Corona-Krise diskutiert.

Update, Dienstag (17. März), 11.15 Uhr: Der Ball ruht vorerst in Brackel. Borussia Dortmund hat seinen Spielern zunächst bis Montag (23. März) freigegeben und mit individuellen Trainingsplänen ausgestattet. Das haben die Ruhr Nachrichten am heutigen Dienstag berichtet. Weitere Informationen folgen im Laufe des Tages. 

Update, Montag (16. März), 13 Uhr: Am vergangenen Samstag (14. März) hat das Team um Lucien Favre (62) in Dortmund-Brackel trainiert. Kapitän Marco Reus (30) war weiterhin nicht Teil des Kaders. Eigentlich war zunächst von einer Pause von rund vier Wochen die Rede.

BVB im Training: Wann kehrt Marco Reus zurück? 

Laut Kicker (Montagsausgabe) wird aktuell damit gerechnet, dass der Offensivspieler erst Ende März oder Anfang April wieder zum Team stößt. Aktuell sei es aber schwierig, eine Prognose über das Trainingscomeback von Marco Reus abzugeben. 

Update, Sonntag (15. März), 16.09 Uhr: Nach Absage des 26. Bundesliga-Spieltags läuft der Trainingsbetrieb beim BVB, der trotz der Konkurrenz aus der Premier League auf einen Verbleib von Jadon Sancho hofft, vorerst normal weiter. Statt des Revierderbys absolvierten die BVB-Profis am Samstag (14. März) eine Trainingseinheit. Für Sonntag (15. März) und Montag (16. März) gab Lucien Favre (62) den Spielern dann frei.

Am Sonntagnachmittag (15. März) äußerte sich Lizenzspieler-Leiter Sebastian Kehl (40) gegenüber den Ruhr Nachrichten zur weiteren Vorgehensweise. "Wir sehen sie am Dienstag wieder und werden dann entscheiden, wie es weiter geht."

Coronavirus-Krise: BVB verteilt Ratschläge an seine Spieler

Laut Informationen der Ruhr Nachrichten haben sich die BVB-Profis untereinander dazu verständigt, den Trainingsbetrieb aufrecht halten zu wollen. Für die Freizeitgestaltung gab die Borussia den Spielern einige Ratschläge mit auf den Weg.

"Wir haben den Spielern die gleichen Empfehlungen mitgegeben, wie sie auch die Gesellschaft bekommen hat und wollen unseren Beitrag leisten", erklärte Sebastian Kehl. Neben der Reduzierung von sozialen Kontakten gehöre dazu auch, "Reisen nicht anzutreten und zu Hause bleiben."

Update, Montag (9. März), 18.07 Uhr: In zwei Tagen steigt das Rückspiel in Paris. Am Mittwoch (11. März, 21 Uhr) spielen PSG und der BVB im Champions-League-Achtelfinale (zum Live-Ticker) den Sieger aus. Aufgrund des Coronavirus wird das Spiel vor leeren Rängen stattfinden. Dennoch wird PSG - BVB live im TV und im Live-Stream übertragen.

BVB: Bis auf Marco Reus alle Profis im Training

Update, Donnerstag (5. März), 12.56 Uhr: Zwei Tage vor dem BVB-Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (RUHR24 berichtet im Live-Ticker) herrschte reges Treiben auf dem Trainingsgelände in Brackel. Bis auf Marco Reus (30), der in der Halle trainierte, standen alle Akteure auf dem Platz.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel erklärte Trainer Lucien Favre (62), dass nicht alle Spieler unter der Woche jede Einheit mitmachen konnten. Nun scheinen sie aber fit und bereit für das wichtige Spiel gegen den Tabellennachbarn zu sein.

Dienstag (3. März), 15.13 Uhr: Es gibt gute Neuigkeiten für Borussia Dortmund, allerdings auch eine schlechte für die Fans der Westfalen. Beim Training am Dienstag kehrten mit Mario Götze (27) und Thomas Delaney (28) zwei zuletzt verletzte Spieler auf den Trainingsplatz zurück.

BVB: Mario Götze und Thomas Delaney kehren ins Training zurück

Während der Weltmeister von 2014 dem BVB (die Partie gegen Gladbach wird live im TV und im Live-Stream übertragen) "nur" krankheitsbedingt beim Sieg über den SC Freiburg (1:0) nicht zur Verfügung stand, endet bei Thomas Delaney eine weitaus längere Leidenszeit. Knapp dreieinhalb Monate fehlte der Däne insgesamt.

Nach einem Bänderriss im rechten Sprunggelenk wollte der 28-Jährige eigentlich im Trainingslager im spanischen Marbella den Grundstein für seine Rückkehr bei Borussia Dortmund legen. Ein Schlag auf das Knie durchkreuzte jedoch die Pläne und verlängerte die Ausfallzeit um weitere rund 50 Tage.

Borussia Dortmund: Keine öffentlichen Trainingseinheiten wegen des Coronavirus

Darüber hinaus informiert der BVB seine Fans, dass die ohnehin rar gesäten öffentlichen Trainingseinheiten bis auf Weiteres gänzlich aus dem Terminkalender verschwinden. Der Grund dafür ist das Coronavirus.

Thomas Delaney ist nach langer Leidenszeit inklusive Rückschlag zurück im Training beim BVB.

"Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung, von der wir uns erhoffen, das Ansteckungsrisiko verringern zu können", erläutert Sportdirektor Michael Zorc (57) den Grund für eine von insgesamt mehreren Vorsichtsmaßnahmen, die rund um die Mannschaft getroffen worden sind. Darüber hinaus, so betont der BVB, stehe die medizinische Abteilung im Austausch mit dem Robert-Koch-Institut in Berlin.