Wackelkandidaten gegen Hertha

BVB-Kapitän Reus fehlt im Training: Einsatz gegen Hertha wackelt

Der BVB muss gegen Hertha BSC reagieren. Doch vor dem Spiel tummeln sich die Fragezeichen um das Personal – auch um Marco Reus.

Dortmund – Die Niederlage gegen Werder Bremen (2:3) hat den BVB getroffen. Aber in der Bundesliga geht es weiter. Die nächste Aufgabe heißt Hertha BSC. Doch vor der Partie bangt Borussia Dortmund um einige Spieler – neu dazugekommen ist Marco Reus.

VereinBorussia Dortmund
Gründung19. Dezember 1909
VereinsfarbenSchwarz-Gelb
TrainerEdin Terzic

BVB-Kapitän Reus fehlt im Training: Einsatz gegen Hertha wackelt

Während Donyell Malen den Schwarz-Gelben wegen eines „kleinen Muskelfaserrisses“ noch etwa sieben bis zehn Tage ausfallen werde, wie Trainer Edin Terzic auf der Pressekonferenz am Donnerstag (25. August) vor dem Spiel gegen Hertha BSC erklärte, zeigt er sich bei den anderen Wackelkandidaten des BVB deutlich optimistischer.

„Mo Dahoud, Mats Hummels, Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi standen wieder auf dem Trainingsplatz.“ Die beiden Innenverteidiger Hummels und Schlotterbeck konnten alles mitmachen. Dahoud, der gegen Werder Bremen verletzt ausgewechselt wurde, sei noch ein bisschen eingeschränkt gewesen. Bei Karim Adeyemi ist der Trainer „guter Dinge, dass es zum Wochenende passen wird“.

BVB-Trainer Edin Terzic gibt Personal-Update: viele Rückkehrer und drei Fragezeichen

Nicht nur hinter Dahoud und Adeyemi bleibt ein Fragezeichen. Auch ein Einsatz von Marco Reus, der am Mittwoch nicht am Training teilnehmen konnte, ist unklar.

Der Kapitän von Borussia Dortmund habe am Dienstag in der zweiten Trainingseinheit einen Schlag unten in der Wadengegend abbekommen, erläuterte Edin Terzic weiter.

Der Einsatz von BVB-Kapitän Marco Reus gegen Hertha BSC wackelt.

Marco Reus bekommt Schlag ab: BVB-Trainer Terzic ist dennoch optmistisch

Marco Reus verpasste in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend noch keine Spielminute und sammelte bereits vier Scorer-Punkte (ein Tor, drei Vorlagen).

Ein Ausfall würde sich bemerkbar machen. Doch im selben Atemzug gab sich der Trainer optimistisch: „Wir müssen gleich gucken, ob er komplett mittrainieren kann. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass das nichts Wildes ist.“

Sollte sich das bewahrheiten und auch die Personalien Adeyemi und Dahoud gegen Hertha wieder fit sein, kann BVB-Trainer Edin Terzic im Kader nahezu aus den Vollen schöpfen. Feststeht, dass nach der Werder-Pleite die Borussia reagieren muss – am besten mit wenigen Verletzten und einem Auswärtssieg.

Rubriklistenbild: © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media

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