Torwart bezieht Stellung

BVB-Star Gregor Kobel spricht über Transfer zum FC Bayern

Gregor Kobel bleibt mit seinen Leistungen den Top-Klubs nicht verborgen. Nun hat der BVB-Torwart auf das angebliche Interesse des FC Bayern reagiert.

Dortmund – Der BVB hat in Person von Gregor Kobel einen Punktelieferanten zwischen den Pfosten stehen: Der Schweizer hielt den Westfalen mehrfach in der laufenden Saison mit überragenden Paraden die Zähler fest. Mit seinen Leistungen empfiehlt er sich für Europas Elite. Der FC Bayern soll ein Auge auf den Torwart geworfen haben. Doch das Gerücht um ein mögliches Interesse des deutschen Rekordmeisters lässt Gregor Kobel kalt (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

FC Bayern an BVB-Star interessiert: Kobel reagiert auf Transfer-Gerücht

„Nein und das ist für mich auch nicht von Interesse“, antwortete Gregor Kobel im Sport1-Interview auf die Frage, ob er davon mitbekommen habe, dass der FC Bayern wohl an ihm interessiert sei. Es hieß, der FC Bayern sehe sich nach einem Nachfolger für Manuel Neuer um, der mit 36 Jahren auf sein Karriereende zusteuert.

Der BVB-Torwart betonte jedoch: „Ich spiele für Borussia Dortmund und wir haben einiges vor mit dem BVB. Das ist alles, was mich interessiert.“

BVB-Torwart Gregor Kobel: Einer der besten Spieler der Bundesliga

Gregor Kobel ist aus der Startelf des BVB nicht wegzudenken. Der Schweizer ist die unumstrittene Nummer eins bei den Westfalen. Er spielte in der laufenden Bundesliga-Saison bereits fünfmal zu Null, nur Mark Flekken vom SC Freiburg hielt seinen Kasten noch öfter sauber (achtmal).

Zudem ist Gregor Kobel der am zweitbesten benotete Spieler der laufenden Bundesliga-Saison beim Fachmagazin Kicker. Für seine elf Einsätze bekam er die Durchschnittsnote 2,59. Lediglich ein Spieler steht vor dem 24-Jährigen in der Top-Spieler-Liste: Daichi Kamada (Note 2,55) von Eintracht Frankfurt, der mit dem BVB in Verbindung gebracht wird

BVB-Torwart Gregor Kobel soll das Interesse des FC Bayern geweckt haben.

Gregor Kobel könnte „künftig noch einmal präsenter in München auftauchen“, hatte Sky kürzlich berichtet. Voraussetzung sei jedoch auch, dass ein Ex-Schalker die Münchner verlasse.

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