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Laurent Koscielny (33) vom FC Arsenal soll angeblich ein Thema beim BVB sein. Die Bild berichtet über das Interesse von Borussia Dortmund.

  • BVB soll an Laurent Koscielny vom FC Arsenal dran sein.
  • Borussia Dortmund sucht noch einen erfahrenen Innenverteidiger.
  • Auch Jerome Boateng noch immer ein Thema beim BVB?

Update, Freitag (14. Juni): Angeblich hat der FC Arsenal den Preis für Laurent Koscielny festgelet. So viel müsste der BVB zahlen.

Erstmeldung, Donnerstag (13. Juni): Ist der BVB etwa am 33-jährigen Innenverteidiger Koscielny vom FC Arsenal dran? Wie die Bild am Donnerstag (13. Juni) berichtet, soll der Franzose eine ernsthafte Option in der Innenverteidigung bei Borussia Dortmund sein.

Laurent Koscielny würde beim BVB (fast) ins Profil passen

Hinzu kommt, dass der FC Arsenal den ehemaligen französischen Nationalspieler wohl loswerden will. Kommt es zum nächsten Transfercoup beim BVB?

Dafür spricht, dass Koscielny aktuell einen Marktwert von nur 8 Millionen Euro hat. Zudem ist der Innenverteidiger sehr erfahren. Borussia Dortmund ist auf der Suche nach einem Verteidiger, der sowohl Erfahrung mitbringt und möglichst auch deutschsprachig ist. Ob der Franzose deutsch spricht, ist nicht bekannt. Auch Marco Reus setzte sich zuletzt dafür ein, dass der BVB noch weitere Stars verpflichtet.

Nach seinem Achillessehnenriss am 3. Mai 2018 im Europa-League-Halbfinale zwischen dem FC Arsenal und Atlético Madrid, kämpfte sich der Verteidiger zurück.

Der Franzose soll den FC Arsenal verlassen – schlägt Borussia Dortmund zu?

Seit 2010 spielt der Franzose mit polnischen Wurzeln für die „Gunners“. In der abgelaufenen Saison machte er insgesamt 31 Partien und erzielte 3 Tore. Insgesamt absolvierte er 51 Länderspiele für Frankreich. Dabei verpasste er die WM 2018 in Russland und erklärte auch seinen Rücktritt.

Auch Boateng könnte noch immer ein Thema sein

Neben Koscielny ist auch der FC-Bayern-Verteidiger Jerome Boateng ein möglicher Kandidat für den Posten des „erfahrenen Innenverteidigers“. Der Vorteil beim ehemaligen deutschen Nationalspieler wären ohne Zweifel die deutschen Sprachkenntnisse und die Erfahrungen in der Bundesliga.

Zudem würden auch Spieler wie Shkodran Mustafi (27 – ebenfalls FC Arsenal), Kevin Vogt (27 – Hoffenheim) oder Antonio Rüdiger (26 – FC Chelsea) ins Profil passen. Etwaige Gerüchte über diese Spieler, ob der BVB interessiert ist, gibt es allerdings nicht.

Über Mats Hummels (30) wurde am vergangenen Wochenende ausreichend berichtet. Ein Sensationstransfer bahnt sich an. Hummels, der seine Gedanken über eine Rückkehr wohl schon 2017 gegenüber BVB-Fans äußerte, könnte der BVB-Abwehr Stabilität geben.

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Bevor allerdings etwas passiert, muss BVB-Sportdirektor noch einige Spieler verkaufen. Die Streichliste bei Borussia Dortmund ist lang.

Diese Spieler könnte den BVB noch verlassen

Bisher konnte nur Alexander Isak an Real Sociedad San Sebastian verkauft werden. Doch die Spieler vom BVB wecken das Interesse andere Klubs. So soll Jeremy Toljan beim AS Rom im Gespräch sein. Maximilian Philipp könnte zu Borussia Mönchengladbach wechseln. Zudem ist Sebastian Rode auf dem Sprung zu Eintracht Frankfurt.

Unabhängig der Verkäufe wäre Laurent Koscielny für einen geringen Preis zu haben und dementsprechend für den BVB interessant.