Transfer-Gerücht

BVB und FC Bayern jagen „das Gold von Bergamo“

Der BVB und der FC Bayern wollen einen italienischen Nationalspieler verpflichten. Günstig ist dieser nicht zu haben.

Dortmund – In der Lombardei singen sie Lobeshymnen auf Giorgio Scalvini. „Er ist das Gold von Bergamo“, schreibt der italienische Transfer-Experte Daniele Longo über seinen Landsmann auf Calciomercato. Der Innenverteidiger habe „etwas Besonderes an sich“. Doch werde er seine Qualitäten wohl nur noch bis zum kommenden Sommer im Trikot von Atalanta unter Beweis stellen, ein Wechsel sei kaum zu verhindern, meint Daniele Longo. Die Top-Klubs um Borussia Dortmund sollen Schlange stehen.

BVB und FC Bayern jagen „das Gold von Bergamo“

Neben dem BVB sollen auch der FC Bayern, Inter Mailand, Juventus Turin, der FC Liverpool und Atlético Madrid an Giorgio Scalvini interessiert sein. Der 19-Jährige besitze die „technischen und taktischen Voraussetzungen eines etablierten Profis“, schwärmt Daniele Longo (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

„Wir reden von einem Spieler, der 2003 geboren ist und das Mindset von einem Routinier besitzt.“ Und dafür würden wohl 40 Millionen Euro fällig werden, schreibt der Journalist über die Forderungen von Atalanta Bergamo. Der Marktwert des 1,94-Meter-Mannes wird auf 20 Millionen Euro geschätzt (transfermarkt.de), seine Vertragslaufzeit ist unbekannt.

BVB-Flirt Giorgio Scalvini gibt Nationalmannschaftsdebüt gegen Deutschland

Juventus Turin und Inter Mailand sollen sogar schon Kontakt zum italienischen Nationalspieler aufgenommen haben. Atalanta Bergamo habe bislang jegliche Transfer-Anfragen abgelehnt.

Giorgio Scalvini ist trotz seines zarten Alters von erst 19 Jahren Stammspieler bei den Lombarden. In der laufenden Saison kam er in 14 Liga-Spielen (2 Tore) zum Einsatz, zumeist als Innenverteidiger.

Giorgio Scalvini, „das Gold von Bergamo“, lockt die europäischen Top-Klubs um den BVB an.

Im vergangenen Juni feierte der BVB-Flirt sein Nationalmannschaftsdebüt – bei der 2:5-Pleite in der UEFA Nations League gegen Deutschland. Zwei weitere Einsätze in Freundschaftsspielen kamen anschließend dazu. Und es werden wohl noch sehr viele mehr werden.

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