Hauptversammlung in Dortmund

BVB-Boss verrät Haaland-Anekdote: Watzke war sich bei Tormaschine unsicher

Hans-Joachim Watzke war sich wegen eines Haaland-Transfers unsicher gewesen. Er fragte deswegen einen Kumpel um Rat. Zum Glück für den BVB.

Dortmund – Überraschende Aussage von Hans-Joachim Watzke. Der BVB-Boss war sich zum Jahreswechsel 2019/2020 überhaupt nicht sicher gewesen, ob er die schwarz-gelbe Vereinskasse für einen Transfer von Erling Haaland öffnen soll, berichtete der Geschäftsführer am vergangenen Montag (21. November) auf der Hauptversammlung von Borussia Dortmund.

BVB-Boss verrät Haaland-Anekdote: Watzke war sich bei Tormaschine unsicher

Es sei, sagte Hans-Joachim Watzke, bei Erling Haaland um einen Spieler gegangen, der in Österreich gespielt hatte: 20 Millionen Euro für einen Spieler aus der österreichischen Bundesliga zu bezahlen, sei ein stattlicher Betrag gewesen. Deswegen hatte sich der BVB-Boss Rat bei einem Bekannten geholt, wie er nun verriet (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

„Ich habe einen österreichischen Trainer angerufen, den ich gut kenne und der sagte zu mir: Aki, typische 50:50-Entscheidung“, berichtete Hans-Joachim Watzke. „Es ist manchmal schwer.“

Ex-BVB-Stürmer Erling Haaland baut beeindruckende Torquote weiter aus

Zum Glück, aus BVB-Sicht, hatte Hans-Joachim Watzke einem Transfer von Erling Haaland schließlich zugestimmt. Denn im Trikot von Borussia Dortmund hatte der Stürmer seine beeindruckende Torjagd fortsetzen können.

Erling Haaland war mit der Empfehlung von 29 Toren und 7 Vorlagen in wettbewerbsübergreifend 27 Spielen im Januar 2020 von Red Bull Salzburg zum BVB gewechselt. Im Trikot der Westfalen hatte er gar 86 Tore erzielt und 23 Treffer vorbereitet in insgesamt 89 Partien, ehe er im vergangenen Sommer zu Manchester City gewechselt ist.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke holte sich Rat wegen des Transfers von Erling Haaland.

Auf der Insel baut der Norwege seine schier unglaubliche Torquote weiter aus. Dem 22-Jährigen gelangen in bislang 18 Einsätzen 23 Tore und 3 Assists. Dafür zahlten die „Skyblues“ dem BVB aber auch 60 Millionen Euro.

Rubriklistenbild: © David Inderlied/Kirchner-Media