Vertrag läuft aus

BVB: Transfer-Gespräche laufen – Manchester United hinter Abwehr-Juwel her

Neuer BVB-Vertrag oder Transfer nach England? Newcastle United und Manchester United jagen ein Abwehr-Ass.

Dortmund – Dan-Axel Zagadou steckt bei Borussia Dortmund wieder einmal in einem schweren Jahr. Der verletzungsanfällige Franzose hat nach einer Knie-OP nur zwei Bundesliga-Spiele über 90 Minuten absolviert. Aktuell muss er wegen einer Corona-Infektion passen.

NameDan-Axel Zagadou
Geboren3. Juni 1999 (Alter 22 Jahre), Créteil, Frankreich
Größe1,96 Meter
VereinBorussia Dortmund (BVB)

BVB (Transfer-Gerücht): Manchester United und Newcastle jagen Abwehr-Star

Dennoch: Beim BVB steht der Abwehrspieler weiterhin hoch im Kurs. Der Verein würde seinen bis Sommer 2022 laufenden Vertrag gerne verlängern – sofern Dan-Axel Zagadou fit bleibt. Und auch der 22-Jährige gilt als interessiert an einer weiteren Zusammenarbeit.

Manchester United soll BVB-Verteidiger Dan-Axel Zagadou kontaktiert haben.

Obwohl Dan-Axel Zagadou seit der Saison 2019/2020 satte 402 Tage wegen verschiedener Verletzungen verpasst hat, besitzt sein Name auch im Ausland weiterhin einen guten Klang. Laut Fussballtransfers.com sind Manchester United und Newcastle United an einem Transfer interessiert.

BVB (Transfer-Gerücht): Manchester United kontaktiert angeblich Berater von Dan-Axel Zagadou

Dem Bericht zufolge hat Manchester United bereits Berater Moussa Sissoko kontaktiert. Interimstrainer Ralf Rangnick, der ab kommender Saison als Berater beim englischen Rekordmeister übernimmt, soll hier die treibende Kraft sein. Der 63-Jährige hatte auf Dan-Axel Zagadou bereits ein Auge geworfen, als dieser im Sommer 2017 ablösefrei von Paris Saint-Germain nach Dortmund wechselte (alle Transfer-News zum BVB auf RUHR24).

Ralf Rangnick wurde zuletzt bereits Interesse an den BVB-Stars Erling Haaland und Jude Bellingham nachgesagt. Nun ist also Dan-Axel Zagadou an der Reihe. Zu den Interessenten am Abwehr-Hünen zählt angeblich auch Newcastle United, das durch die Millionen eines Konsortiums um Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman zu neuem Reichtum gekommen ist, sowie weitere nicht namentlich genannte Vereine in Europa. Der BVB habe aber dennoch weiterhin keine allzu schlechten Chancen auf eine Vertragsverlängerung.

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