Bild: Federico Gambarini/dpa

Der Transferpoker um Julian Brandt ist beendet und zwar mit einem positiven Ende für den BVB.

Der 23-jährige Nationalspieler wird in der kommenden Spielzeit für Borussia Dortmund auflaufen.

Das hatte zuvor die Bild-Zeitung berichtet. Brandt hat bereits seinen Abschied von Bayer Leverkusen verkündet. Der Verein hat das gegenüber dem SID (Sport-Informations-Dienst) in Köln bestätigt.

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Verpflichtung macht den BVB noch flexibler

Die Verpflichtung von Julian Brandt macht den frischgebackenen Vizemeister noch flexibler und gefährlicher in der Offensive.

Der Confed-Cup Sieger von 2017 ist auf der linken Außenbahn zuhause, kann aber auch rechts auflaufen. Er könnte somit Christian Pulisic ersetzen. Darüber hinaus kann Brandt aber auch in der Zentrale eingesetzt werden.

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In dieser Saison erzielte er in insgesamt 43 Spielen für die Werkself zehn Tore und legte weitere 17 vor.

Von Julian Brandt erwartet sich Sportdirektor Michael Zorc trotz bereits fünf Jahren Bundesliga nochmal einen Leistungssprung.

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BVB bekommt Brandt zum Schnäppchenpreis dank Ausstiegsklausel

Der 24-fache deutsche Nationalspieler, der seinen Marktwert in dieser Saison steigern konnte, kommt angesichts seiner hohen Qualität zum Schnäppchenpreis nach Dortmund.

Aktuelle BVB-Themen

Eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro machts möglich. Der eigentliche Marktwert des ex-Leverkuseners liegt laut Transfermarkt.de bei mehr als 45 Millionen Euro. Investiert Bayer Leverkusen dafür das Geld in Julian Draxler, den sogar Schalke angeblich kontaktiert haben soll? Auch Benito Raman von Fortuna Düsseldorf könnte kommen.

Schon am Sonntag (19. Mai) gab es heiße Gerüchte, dass der Leverkusener kurz vor der Unterschrift stehen soll.

Derweil könnte der BVB noch mal auf dem Transfermartk aktiv werden. Offenbar sondiert man den Markt nach einem Stürmer. Zusätzliches Geld dafür könnte ein Verkauf von Maximilian Philipp (25) in die Kassen spülen.