Deal mit Explosionsgefahr

BVB-Abschied droht: Moukoko fordert angeblich üppiges Gehalt

Nächste Runde im Vertragspoker um Youssoufa Moukoko. Der Youngster soll vom BVB mehr Kohle verlangen. Der Abschied droht.

Dortmund – Youssoufa Moukoko hat seinen im Sommer 2023 auslaufenden Vertrag noch immer nicht verlängert. Die vom BVB angebotenen Konditionen stellen den Youngster nicht zufrieden, will die Bild-Zeitung wissen. Moukoko selbst wehrt sich.

BVB-Deal mit Explosionsgefahr: Moukoko fordert angeblich üppiges Gehalt

Der BVB soll dem 18 Jahre alten Stürmer ein finales Angebot unterbreitet haben. Dieses liefert Explosionsgefahr: Youssoufa Moukoko könnte beim BVB künftig bis zu sechs Millionen Euro pro Saison kassieren, berichtet die Bild.

Dies sei dem Youngster aber zu wenig, ergänzt das Boulevardblatt. Der deutsche Nationalspieler fordere sieben Millionen Euro plus erfolgsabhängige Bonuszahlungen.

BVB-Abschied droht: Moukoko hat noch immer nicht verlängert

Youssoufa Moukoko soll seit geraumer Zeit einen unterschriftsreifen Vertrag von Borussia Dortmund vorliegen haben. Doch aus teils unterschiedlichen Gründen habe er das neue Arbeitspapier noch nicht unterzeichnet, berichteten Medien.

Zunächst hatte es geheißen, der Youngster wolle sicher gehen, im Ruhrgebiet eine Perspektive zu haben, regelmäßig zum Einsatz kommen können. Dann war geschrieben worden, der Stürmer wolle einen neuen Vertrag nicht vor seinem 18. Geburtstag am 20. November unterzeichnen, damit seine Familie keinen Anspruch auf ein Teil seines Geldes habe.

Youssoufa Moukoko könnte den BVB im Sommer 2023 verlassen. Die Verhandlungen laufen.

Nun soll es das Gehalt sein, das für eine weitere Runde im Vertragspoker sorgt. Der Abschied des Spielers droht: Youssoufa Moukoko darf ab dem 1. Januar mit anderen Klubs verhandeln, ohne sich die Zustimmung der Dortmunder Borussia einholen zu müssen (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

BVB-Stürmer Moukoko dementiert Medienbericht über Gehaltsforderung

Die Moukoko-Seite dementierte den Medienbericht umgehend. Auf der Instagram-Seite des BVB-Profis war unter anderem zu lesen: „Bitte glaubt nicht alles was in der Zeitung steht. Ich weiß, dass das alles mittlerweile Teil des Fußballgeschäfts ist, aber auch wenn ich noch jung bin, lasse ich mich in meiner Entscheidung über meine Zukunft nicht unter Druck setzen. So eine Lüge über mich werde niemals akzeptieren.“ Kein Spieler sei größer als der Verein und er konzentriere sich jetzt voll auf die Rückrunde.

Europas Top-Klubs beobachten das Geschehen um Youssoufa Moukoko genau. Der FC Bayern, der FC Barcelona, der FC Liverpool und Manchester United sollen am 18-Jährigen interessiert sein. Ebenso der FC Chelsea, der als heißester Anwärter auf einen Moukoko-Transfer gehandelt wird.

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