Vor dem Frankfurt-Spiel

Achraf Hakimi heute nicht im Training: BVB-Sportdirektor Michael Zorc berichtet Erfreuliches

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Achraf Hakimi war heute aus gutem Grund nicht beim BVB-Training.

BVB-Spieler Achraf Hakimi nahm heute nicht am Training teil. Er reiste in die Heimat nach Madrid. Kann er gegen Eintracht Frankfurt spielen? 

  • Achraf Hakimi und Emre Can haben heute nicht am Training beim BVB teilgenommen. 
  • Auf der Pressekonferenz äußerten sich Trainer Lucien Favre und Sportdirektor Michael Zorc über die Situation. 
  • Im Fall von Achraf Hakimi kam etwas Erfreuliches dazwischen. 

Dortmund/Madrid - Die Spieler Achraf Hakimi (21) und Emre Can (26) haben beim BVB heute nicht am Training teilgenommen. Das haben Trainer Lucien Favre (62) und Sportdirektor Michael Zorc (57) auf der Pressekonferenz verkündet. Doch die BVB-Fans müssen sich keine Sorgen machen. 

BVB: Achraf Hakimi war heute nicht beim Training, sondern in Madrid 

Der marokkanische Außenbahnspieler reiste spontan in seine spanische Heimat Madrid. Der Grund ist erfreulich. Freundin Hiba Abouk (33) und Achraf Hakimi sind Eltern eines Sohnes geworden. "Ich habe gerade eine SMS bekommen. Alle sind wohlauf", sagte Michael Zorc auf der Pressekonferenz. 

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Ein Einsatz am Freitag (14. Februar) im Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt (wir berichten im Live-Ticker vom BVB-Spiel) ist nicht gefährdet. Der Plan sieht folgendermaßen aus: Achraf Hakimi soll am Donnerstag (13. Februar) wieder am Training bei Borussia Dortmund teilnehmen. 

BVB: Emre Can hat beim BVB nur individuell trainiert 

In den ersten Partien 2020 gehörte der Marokkaner mit seinen Läufen auf der Außenbahn zu den aktivsten BVB-Spielern. Trainer Lucien Favre wird sowohl am Freitag (hier seht ihr die BVB-Partie gegen Eintracht Frankfurt Live im TV und im Live-Stream) als auch am kommenden Dienstag (18. Februar) auf den 21-Jährigen setzten können. 

BVB-Neuzugang Emre Can (26) nahm ebenfalls nicht am Training teil. Doch auch in diesem Fall können die BVB-Fans aufatmen. "Er hat individuell trainiert", sagte Lucien Favre auf der Pressekonferenz. Das sei aber geplant gewesen. 

Auch auf den flexiblen Neuzugang von Juventus Turin wird der BVB-Trainer, auf den gegen Eintracht Frankfurt und Paris Saint-Germain Schwerstarbeit zukommt, zurückgreifen können.