Vertrag in Dortmund endet

Achtung BVB: Bayern München bietet Achraf Hakimi "galaktisches Gehalt"

Der FC Bayern München bietet BVB-Leihspieler Achraf Hakimi (M.) offenbar ein fürstliches Jahresgehalt.
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Der FC Bayern München bietet BVB-Leihspieler Achraf Hakimi (M.) offenbar ein fürstliches Jahresgehalt.

Borussia Dortmund will Achraf Hakimi über die Saison hinaus halten. Doch der FC Bayern könnte dem BVB mit einem satten Gehaltsangebot zuvorkommen.

  • Am 30. Juni endet die Leihe von Achraf Hakimi bei Borussia Dortmund*. 
  • Danach muss der 21-Jährige zunächst zu Real Madrid zurückkehren.
  • Der BVB würde den Marokkaner gerne über die Saison hinaus halten. Mittlerweile lockt der FC Bayern jedoch mit einem fürstlichen Gehalt

Dortmund/Madrid - Im Sommer endet die Leihe von Achraf Hakimi (21) bei Borussia Dortmund (alle BVB-Artikel bei RUHR24*). Für welchen Verein der Marokkaner nach der Sommerpause aufläuft, ist derweil noch nicht geklärt, wie RUHR24.de berichtet*. 

Vollständiger Name

Achraf Hakimi Mouh

Geboren

4. November 1998 (Alter 21 Jahre), Madrid, Spanien

Größe

1,81 Meter

Gewicht

73 Kg

Vater

Hassan Hakimi

Aktuelle Teams

Borussia Dortmund, Marokkanische Nationalmannschaft

Borussia Dortmund muss um Achraf Hakimi zittern – FC Bayern geht bei Real-Profi in die Vollen

Der BVB würde den 21-Jährigen gerne halten. Mittlerweile müssen sich die Westfalen allerdings mit immer größer werdender Konkurrenz auseinandersetzten. Denn der FC Bayern München soll an einer Verpflichtung von BVB-Leihspieler Achraf Hakimi* interessiert sein. 

Wie die spanische Sportzeitung "AS" berichtet, soll der Deutsche Rekordmeister dem 21-Jährigen bereits einen "galaktischen Gehaltsvorschlag" unterbreitet haben. Bei einem Wechsel in die bayrische Landeshauptstadt würde dem Flügelflitzer ein Jahresgehalt zwischen 6 und 7 Millionen Euro winken. 

Borussia Dortmund: Achraf Hakimi will nur als Stammspieler zu Real Madrid zurückkehren

Nach Informationen der "AS" sei ein Abschied von Achraf Hakimi bei Real Madrid derzeit die wahrscheinlichste Option. Schließlich dürfte es der Leihspieler des BVB auch in der kommenden Saison schwer haben, sich gegen Daniel Carvajal auf der rechten Abwehrseite durchzusetzen. 

Achraf Hakimi will wohl nicht als Ersatzspieler zu Real Madrid zurückkehren.

Als Ersatzspieler möchte der Marokkaner jedoch keinesfalls in die spanische Hauptstadt zurückkehren. Weitaus größere Chancen auf regelmäßige Einsätze hätte der Youngster in der Bundesliga

Borussia Dortmund oder FC Bayern: Real Madrid fordert hohe Ablöse für Achraf Hakimi

Um Achraf Hakimi endgültig aus seinem Vertrag loszueisen, fordert Real Madrid wohl eine Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro. Ansonsten würden die "Königlichen" einem Verkauf nicht zustimmen.

Wie die spanische Sportzeitung berichtet, sei der FC Bayern München* derzeit in der aussichtsreichsten Position, den Flügelspieler zu verpflichten. Neben dem Deutschen Rekordmeister sollen jedoch auch Manchester United und Inter Mailand dazu bereit sein, die geforderte Summe zu bieten. 

Video: BVB-Sportdirektor Michael Zorc kämpft um Achraf Hakimi

Dennoch ist auch Borussia Dortmund bemüht, Achraf Hakimi über die Saison hinaus zu halten: "Erst einmal ist die vertragliche Situation eindeutig. Nach der Leihe wird er zu Real zurückkehren. Aber natürlich sind wir bemüht und haben Interesse, ihn weiter beim BVB spielen zu sehen", stellte Sportdirektor Michael Zorc (57) kürzlich auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel bei Fortuna Düsseldorf klar. 

"Aber noch ist es viel zu früh, als dass wir zurzeit etwas Profundes dazu sagen könnten", führte der 57-Jährige fort. In diesem Sommer könnte es folglich auf einen Transfer-Zweikampf zwischen dem BVB und dem FC Bayern hinauslaufen. Schließlich soll der Marokkaner ganz und gar nicht abgeneigt sein, seine Karriere in der Bundesliga fortzusetzen. 

Am Ende ist der Rechtsverteidiger nicht beim BVB oder in Spanien geblieben. Den Grund für den Abschied von Achraf Hakimi von Real Madrid sieht sein Berater bei Zinedine Zidane

*RUHR24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.