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Ein Student aus Bochum hatte im September 2018 einen Mitstudenten auf offener Straße erstochen.

Nun hat das Landgericht Bochum den 23-Jährigen in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen.

Der Beschuldigte gilt als psychisch krank und daher nicht schuldfähig.

Täter gesteht vor Gericht

Der 23-jährige Student erklärt vor Gericht, dass er sich vom Opfer verfolgt fühlte. Er soll sich eingeredet haben, dass sein Kommilitone ihn im Internet als „Pädophilen“ hingestellt habe.

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Diese unberechtigten Diffamierungen hätten sein Leben zerstört.

Die tödliche Messerattacke hatte er noch am Tatort zugegeben. Die Richter der Bochumer Landgerichts haben ihn daraufhin am Mittwoch (8. Mai) unbefristet in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.

Mit dpa-Material.