Grünes Licht für die Cybersicherheit - Bochum bekommt Max-Planck-Institut

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Ein Laptop mit Logo und Datenkabel in einem Vorhängeschloss in einer Fotomontage als Illustration eines geplanten Instituts für Cybersicherheit der Max-Planck-Gesellschaft in Bochum. Foto/Montage: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

Bochum/NRW - Bochum bekommt ein Max-Planck-Institut: Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am Freitag (3. Mai) den Plänen zum Bau des Instituts zugestimmt.

Bochum bekommt ein Max-Planck-Institut. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am Freitag (3. Mai) den Plänen zum Bau des Instituts zugestimmt. Schon bald wird dort zum Thema Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre geforscht.

Bereits im November sprach sich der Senat der Max-Planck-Gesellschaft für einen Standort in Bochum aus. Dank der Zustimmung der GWK wird er jetzt realisiert, teilte das Wissenschaftsministerium von NRW mit.

"Auszeichnung für Forschungslandschaft NRW"

Jährlich wird das Institut 20 Millionen Euro für Grundlagenforschung zu Cyber- und IT-Systemsicherheit zur Verfügung haben.

„Die Entscheidung für Bochum ist eine weitere Auszeichnung für die exzellente Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen", sagt Ministerpräsident Armin Laschet. Zudem werde das geplante Institut mit seiner Forschung, so Laschet, von dem Umfeld profitieren.

Die GWK, die die Pläne absegnete, besteht aus den Wissenschafts- und Finanzministern von Bund und Ländern. Insgesamt gibt es bereits 13 Max-Planck-Institute in NRW.